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Hermann Serient

Nr. 91
7551 Rohr

Telefon: 03326/52694

 

Künstlerprofil von Hermann Serient

Studien mit den stofflichen und handwerklichen Möglichkeiten der Malerei.
Er stellt Malfarben und Malgründe selbst her.

1965
gründet er sein Atelier in Rohr im Südburgenland. Es entsteht der Ölbilderzyklus „Heanzenland“. Votivbilder an die Zukunft sind großformatige Ölgemälde.
1975
erweitert er seinen Arbeitsbereiches: Zeichentrickfilme, Keramiken, Plastiken, bemalte Objekte, TraArt. Seine Landschaftsstudien reichen vom Freilichtatelier Südburgenland über die Wachau, bis Mexiko.
Seit 1980
befasst er sich vorwiegend mit der Arbeit am Zyklus „Ikonen des 20. Jahrhunderts“ mit Metallfassungen.
1988
gründet er auch in Wien ein Atelier. Zu seinen Arbeiten zählt der zeitkritische Zyklus „Das Irrsein hat schon begonnen“, sowie Arbeiten mit Eitempera, Holzschnitte, Monotypien, Buchillustrationen, Votiv- und Andachtstafeln.
1998
Bilderzyklus „Baumstücke“
2000
Ölbilderzyklus "Masken und Maskierte"
Serient Retrospektive 1965 bis 2005 in der Burgenländischen Landesgalerie in Eisenstadt
2007
Verleihung des Burgenländischen Landeskulturpreises für Bildende Kunst
Weitere Arbeiten zu "Masken und Maskierte"

Publikationen in zahlreichen Kunstzeitschriften, Tages- und Wochenzeitungen, Büchern, in verschieden Fernsehfilmen, Fernsehporträts und Rundfunksendungen.
Ausstellungen im In- und Ausland.

DER KÜNSTLER ÜBER SICH:
„Die Erkenntnis von der Verantwortung für die Zukunft war schon Ende der 60er Jahre Inhalt meiner künstlerischen Tätigkeit. Es entstanden die Votivbilder an die Zukunft. Seither habe ich mit Engagement in vielen internationalen Ausstellungen meine Arbeiten an die Öffentlichkeit gebracht, um zu Weltzerstörertum und kollektiver Verleugnung Stellung zu beziehen. Kunst ist auch Verantwortung.“

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